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Bahnhofsfotos: das Rauschen im Netzwald

Bild des Benutzers android_oma

Bahnhof Collenberg

Am 29.05.2017 erhielt ich per Threema eine Nachricht von @edysee , dass sie einen Blogartikel geschrieben hat und vergessen hatte, die beiden Apps zu erwähnen. Ob ich ggf. per Kommentar das nachtragen wollen würde. Na klar wollte ich das. Uns war aber mit Sicherheit zu dem Zeitpunkt noch nicht so ganz klar, was der Blogartikel auslösen würde.

 

Es folgte ein Artikel von Lutz Prauser , der auch gleich noch neuer Bahnhofsfoto.Graf wurde. Diesen Artikel hatte die Birgit von Seh-N-sucht gelesen und sich sofort auf den Weg gemacht, um Bahnhöfe zu fotografieren. Und einen neuen Blogartikel gab es auch gleich noch. Weiter gings mit Kommentaren.

Der @hosi1709 hatte am 16.05.2017 seiner Senioren-lernen-Online-Gruppe (inzwischen umbenannt in Rentnergang - nee, ist nur Spaß) das Bahnhofsfotoprojekt nahe gebracht. Der Zufall wollte es, dass an dem Wochenende zuvor der #dbHackathon war und ich leicht übermüdet zu einem Spontanurlaub von 2 Tagen greifen mußte. Dadurch konnte ich die Fragen der Rentnergang zeitnah beantworten. Inzwischen beobachte ich, dass das Schrittespiel bereits völlig geräuschlos in die Bahnhofsfotojagd integriert wurde - oder umgekehrt. Sie zählen ihre Schritte mittels Apple-Watch oder Loopi oder was auch immer und werten am Morgen danach die Anzahl der Schritte jedes Teilnehmers aus. Dann gibt es einen Pokal für den Sieger. Ich mag das Spiel, weil es die Senioren motiviert, in Bewegung zu bleiben. Die @FNC2908 hat es mit Unterstützung der eingebauten Bahnhofsfotojagd schon mehr als einmal zum Pokal gebracht. Stolz ich bin ... ;-).

Aus dem Workshop mit dem @hosi1709 purzelten dann auch noch 2 Blogartikel heraus. Der vom Horst selbst und der von der Johanna.

Normalerweise müßte ich hier bald mal ein Tagebuch führen über die Aktivitäten, die die User so mit der Bahnhofsfoto-Jagd verbinden. Wenn ich denn die Zeit dazu hätte. Diese Woche ist der Urlaub mit Fehlerfixing völlig ausgebucht. Aber schade ist es schon, wenn dann so ein Kollege daher kommt und einfach mal ein Video dreht, wie er zu einem tollen Bahnhofsfoto kam. Die Tatsache, dass sich so viel um das Projekt herum bewegt, ist einfach umwerfend. Da wird die eigene Kreativität ins Rennen geworfen und es kommen so tolle Sachen, wie dieses Video und z.B. der Pokalwürfel von der @hamster44 heraus. 

 

 

Dadurch, dass ich sehr viel über Twitter kommuniziere, kommt häufig der Eindruck auf, dass ich das Projekt alleine betreue. Dem ist aber nicht so. Dahinter steht ein ganz tolles Team, welches die ganzen technischen Mittel zur Verfügung stellt, um komfortabel Bahnhofsfotos zu sammeln. Genauer auf die von den Team-Mitgliedern erstellten Applikationen bin ich in einem Kommentar bei der Birgit eingegangen, der hier nachzulesen ist.

Ich habe die Hoffnung, dass die Kollegen die Gelegenheit dieses Blog-Artikels nutzen, um sich kurz vorzustellen. Es wäre toll, wenn @khgdrn, @storchp, @tursics, @pelzvieh kurz was zu sich schreiben könnten. Und den @hagengraf will ich auch nicht vergessen, zu erwähnen, der uns in Sachen Drupal sehr unterstützt hat. Die Schweiz betreut der Martin Rechsteiner @pokipsie

 

Wenn Ihr noch Fragen zu dem Projekt habt, wendet Euch gerne an uns.

Kommentare

Gespeichert von Johanna Warko (nicht überprüft) am/um

So ein schöner, ausführlicher Bericht zum Bahnhofsfotoprojekt! Hoffentlich melden sich deine Mitstreiter. Das würde mich sehr freuen. Danke für die netten Erwähnungen und die Verlinkung!

Twitter Username: 
@FNC2908

Gespeichert von Pelzi (nicht überprüft) am/um

Zu viel der Ehre! Ich habe mich anlässlich des ersten DB-Mitarbeiter-Hackathons bei der @android_oma ins Projekt eingeladen und habe die folgenden sinistren Ziele verfolgt:
- die App soll sich auf Android-Smartwatches bemerkbar machen
- ich wollte unbedingt die schon gemachten Fotos in der App sehen.

Warum da eine Bahnhofsortung draus wurde? Keine Ahnung, vermutlich Überdosis Club-Mate gegen 23h...

Da die Oma (vermutlich) nicht jeden ungeprüft ins Projekt lässt, musste ich außerdem erstmal ein Performance-Problem lösen: ich bitte das jedesmal zu honorieren, wenn ihr die Bahnhofsliste aktualisiert. Der Unterschied zwischen der Zeit in der ihr "Verarbeite..." seht und, sagen wir, einem gemütlichen Espresso: das war mein Gesellenstück ;-)

Ja und den Rest der Nacht habe ich die Ortungsfunktion eingebaut: der in Luftlinie nächstgelegene Bahnhof im Abstand von weniger als 1 km löst eine Notification aus, aus der man die Detailansicht aufrufen, eine Karte anzeigen oder die Navigation dorthin auslösen kann. Ganz nebenbei musste ich dafür der App beibringen, auch Bahnhöfe mit Foto zu laden und speziell der Detailansicht, ein Foto anzuzeigen. Aber das Wichtigste war mir, dass diese Notification zu einem ordentlichen Benutzererlebnis auf der Uhr führte: es war im Morgengrauen als ich zum ersten Mal einen vollwertigen Bahnhof auf dem Ziffernblatt meiner Uhr erblickte, und ich war froh.

Übrigens, ob ein Bahnhof mit oder ohne Foto in der Nähe ist, kann man ohne Hinkucken erfühlen: ein Bahnhof mit Foto vibriert nur ganz kurz, einer ohne Foto deutlich länger und etwas pulsierend.

Zugegeben, nach dem 24h Hackathon musste das Werk schon noch deutlich reifen, z.B. die schicke randlose Darstellung eines Bahnhofsfotos beim Antippen oder die CC-gerechte Würdigung der Urheber.

Twitter Username: 
@pelzvieh

Bild des Benutzers android_oma
Gespeichert von android_oma am/um

Genauso hatte ich mir das gewünscht, dass die Teammitglieder sich hier auch mal in Szene setzen. Danke @pelzi.
Stimmt genau - die Aktualisierung der Daten hat in der App so ca. 1 volle Minute gedauert. Also quasi 60 Sekunden. Da konnte man allerdings noch mal ums Eck zum Hinnerbäcker einen Cappuccino trinken ;-).

Twitter Username: 
@android_oma

Bild des Benutzers android_oma
Gespeichert von android_oma am/um

In dem Slideshare, was ich gestern leider verpeilt habe, in den Artikel einzubauen, wird auf der letzten Folie das komplette Team vorgestellt. Es handelt sich insgesamt um unseren Lightning-Talk auf der re:publica 2017. 

 

Twitter Username: 
@android_oma

Gespeichert von Peter (nicht überprüft) am/um

Jetzt muss ich echt mal überlegen, wie hat das eigentlich angefangen?
Gaby und ich kennen uns schon seit ein paar Jahren, von einem ehemaligen Arbeitgeber. Nach dem es uns in verschiedene Himmelsrichtungen verstreut hat, blieben wir über Twitter in Kontakt und auch das gemeinsame Interesse an Android und der App-Entwicklung hat uns verbunden.
Kirsten kannte ich auch schon vorher. Vom gemeinsamen Hobby Geocaching.
So, nun muss ich den Bogen zwischen beiden Spannen. Dass beide zusammen arbeiten, wusste ich bis dahin noch nicht. Über Twitter erfuhr ich, dass Gaby Bahnhofsfotos sammelt und daraus im Rahmen des dbHackathons ein Projekt gestartet hat. Erst nur eine Webseite, aber sie plante schon damals auch eine mobile App. Die war aber noch nicht so weit. Trotzdem suchte sie nach einem Weg, die noch zu fotografierenden Bahnhofsfotos irgendwie auf dem Handy verfügbar zu haben. Da kam mir die Idee einfach eine bestehende Karten-App zu nehmen (zum Beispiel Locus Maps), und diese einfach mit den Bahnhofskoordinaten zu füttern. Für Koordinaten (Wegpunkte) gibt es ein beliebtes Dateiformat bei den Geocachern, das GPX Format. Das wird für die Koordinaten der kleinen Schatzkistchen verwendet. Man kann aber auch beliebige andere Wegpunkte darin speichern, auch Bahnhöfe :)
Also fing ich an, einen kleinen Konverter zu bauen, der die Bahnhofsdaten aus einer Elasticsearch Datenbank mit den bereits fotografierten Bahnhofsfotos aus Drupal verband und diese dann als GPX Datei zum Download anbot.
Damit konnte man sich nun die Bahnhöfe ohne Foto auf sein Mobilgerät speichern und mitnehmen.
Irgendwann entstand dann aber doch die native Android-App. Da war ich zu Beginn noch gar nicht involviert. Aber die App bediente sich meines GPX-Konverters als Backend API, der die beiden Datenquellen verband und die Daten nicht nur als GPX, sondern auch als JSON ausgab.
Nach und nach kamen immer mehr Funktionen in die App und die API. Der ehemalige GPX-Konverter wuchs zum generischen App-Backend. Schließlich kamen noch die iOS-App und die Webseite selbst als Nutzer der API hinzu.
Ich half dann auch ab und zu auch bei der Android App aus und als Höhepunkt schaffte ich es im Mai auch endlich mal zu einem dbHackathon nach Berlin. Das war schon eine Coole Sache, auch wenn unser Projekt nun schon das Dritte Mal (?) dabei und somit nicht mehr neu war. Der Spirit war unglaublich und es wurde bis in die frühen Morgenstunden an der App und der Webseite geschraubt.
Wenn man dann noch über Twitter verfolgt, wie das Projekt Fahrt aufnimmt und wieviele Leute Spaß daran haben Bahnhöfe zu jagen, macht es noch einmal so viel Laune.
Bin gespannt, wann wir Bergfest feiern. Wenn es so weiter geht, ist die Hälfte der deutschen Bahnhöfe bald geschafft. Und weitere Länder sind auch schon in Planung.
Alles in Allem ein tolles Projekt mit einem klasse Team.
Danke, dass ich hier mitmachen darf.

Twitter Username: 
@storchp

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um

Was ist eigentlich ein dbhackathon?
Hat die Sammlung und die Webseite ein Ziel?
Von außen schaut es für mich ja so aus wie ein kollaboratives Kunstprojekt, das in sich selbst ruht und auch nicht hinterfragt werden will (was mir sehr gut gefällt).
Ich sammele übrigens Straßennamenschilder :-)
Und mein Künstlerkollege Dr. Treznok sammelt Ortsschilderbilder.

Twitter Username: 
@irgendlink

Bild des Benutzers android_oma
Gespeichert von android_oma am/um

Ein DBHackathon ist ein Hackathon (kommt von Hacken - also programmieren - und Marathon), der so in etwas 2 mal jährlich in Berlin stattfindet. Dabei werden uns von der Bahn offene Daten zur Verfügung gestellt und wir können damit machen, was wir wollen (naja fast). Die daraus entstehenden Applikationen sind manchmal noch nicht so richtig fertig, zeigen aber, was mit den Daten machbar ist.

Unser Projekt erzeugt zusätzlich zu den von der Bahn zur Verfügung gestellten Daten noch neue offene Daten in Form von Fotos. Diese Fotos werden in der Datenbank dem betreffenden Bahnhof zugeordnet. Wenn das geschehen ist, sind die Fotos in Abhängigkeit vom jeweiligen Bahnhof von Entwicklern für ihre Applikationen nutzbar. Das bedeutet, ein Entwickler muss sich keine Gedanken machen, woher er Fotos bekommt und diese ggf. auch noch zusammensuchen und zuordnen. Das erledigen wir für ihn. Wir haben das in der Website http://www.deutschlands-bahnhoefe.de schon mal gemacht. Man kann aber diverse andere Applikationen damit bauen. Die Website https://railway-stations.org soll die Fotos auch anzeigen und die dazugehörigen Fotografen zeigen. 

Unsere beiden Apps, die Android-App und die iPhone - App können ja auch schon einiges. Bis hin zur Navigation zum Bahnhof oder der Ortung.

Die Frage Kunstprojekt ist eigentlich auch mit "Ja" zu beantworten, weil die Fotolieferanten zum einen die Fotos frei zur Verfügung stellen und zum anderen sich so Subprojekte drumherum bilden. Die einen nehmen Videos auf. Die anderen bauen uns Pokalwürfel oder erstellen Jingles. Es ließen sich z.B. auch so tolle Poster daraus bauen, wie Du sie für Deine Projekte erstellst. Jeder ist eingeladen, seine Kreativität mit einzubringen. 

Kirsten macht z.B. immer ganz tolle Folien für unsere Projekt-Vorträge oder baut neue Karten mit den Avataren der Fotolieferanten oder andere Karten, die internationale Bahnhöfe zeigen. Wir haben das T-Shirt, welches wir zur re:publica getragen haben, mit Collagen aus den Fotos erstellt. 

Twitter Username: 
@android_oma

Gespeichert von Kirsten Hagedorn (nicht überprüft) am/um

Was ein hackathon ist? Gerade hier gabs ne schöne Erklärung: http://karrierebibel.de/hackathon/.
Und natürlich werden wir häufig gefragt, warum wir das machen und vor allem wozu.
Und das ist natürlich auch nicht immer leicht zu erklären, weil die Zeit vielleicht auch noch gar nicht reif dafür ist.

Wir sind angetreten auf einem dbhackathon, um aus opendata etwas zu bauen. Und stießen auf das Problem, dass wir eben auch Fotos dafür brauchten, die wir dachten, existierten, und lernten, dass das nicht so war. Also meinte die Omma: dann schiessen wir sie halt selbst und sicher wird sie irgendwann noch jemand brauchen.
Und gemäß des Mottos von Gunter Dueck, machen wir das einfach: https://twitter.com/khgdrn/status/862202875090534400.
Und lassen das auch ein Stück auf uns zukommen, was daraus noch entstehen wird.
Aber, eine Antwort können wir immer geben auf die Frage "Warum macht ihr das?": Weils Spaß macht.

Twitter Username: 
@khgdrn

Gespeichert von Kirsten Hagedorn (nicht überprüft) am/um

Ich bin quasi Gründungsmitglied.
Auch wenn ich Gaby - kurz nachdem sie meine Kollegin (im weiteren Sinne) wurde - über Twitter kennenlernte, hatten wir einen gemeinsamen Bekannten, nämlich ihren Abteilungsleiter. Und als der davon erfuhr, dass Gaby ein Damenteam auf dem dbhackathon 2015 aufstellen wollte, so gab er die Empfehlung ab, mal mich zu fragen.
Meine Zusage war erstmal ein wenig - sage ich mal - verhalten - denn bis dato stellte ich mir einen hackathon so vor: "Ein Hackathon ist EIN abgedunkelter Raum voller Computerspezialisten und Hacker, die versuchen, das neue Facebook zu entwerfen, Kapuzen-Pullover tragen und sich ausschließlich von Koffein und Fast Food ernähren." (s.a. http://karrierebibel.de/hackathon/). Nicht, dass ich mir nichtmal so einen Abend vorstellen könnte, aber mir war nicht klar, was ich sinnvolles da hätte zu beitragen können.
Ein kurzes Gespräch mit Gaby, wegen der Erwartungshaltung und so, und schon war mir klar: ich bzw. wir lassen uns mal auf dieses Experiment ein.
Wir fuhren zum dbhackathon und Gaby hatte konkrete Ideen, was entstehen könnte und sollte.
Das erste Jahr #bahnhofsfoto.s ist auch hier abrufbar: https://www.slideshare.net/KirstenHagedorn/1-jahr-bahnhofsfotos-bcrm16

Wie Peter schon schrieb kannten wir beide uns schon vom Geocachen, somit brachte ich schonmal eine Faszination für Geokoordinaten mit und vor allem deren Darstellung auf einer Karte. Damit einhergehend mit Outdoortätigkeiten wie Radfahren und Wandern kommt auch bald OSM als Komponente dazu. Auch was "open" ist und durch eine Community entsteht. Ein einfach faszinierendes Konzept (beim Geocachen im übrigen genauso).

Um es kurz zu machen, die Ideen und Grundlagen für all die Karten, hab ich verbrochen. Häufig bau ich einfach ein paar Prototypen und dann kommt @tursics und optimiert und integriert.

Zudem bin ich #Datenbankbefüllerin, ich nehme die Fotos entgegen, pass sie von der Größe an und verpixel mögliche Nummernschilder und Gesichter und pump sie dann in die http://railway-stations.org, unsere Bilddatenbank.
Ein Konzept über das wir immer nachdenken, ob wir es ändern sollen, ob wir nicht auch User diese Schritte selbst übergeben könnten.
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, um den Aufwand und die Hürde für unsere #bahnhofsfoto.Grafen so gering wie möglich zu halten.
Denn so bleibt für einen #bahnhofsfoto.Grafen nur der wirklich einfache Schritt:
Eine Handykamera im Querformat auf einen Bahnhof von öffentlichem Grund zu halten.

Auch wenn das Datenbankbefüllen ein sehr "administrativer" Job ist, mag ich ihn, denn ich kenne sie alle ;-), eine Deutschlandreise der anderen Art, mit der Herausforderung der besonderen Art: wie kann man diesen administrativen Part mit welchen Tools möglichst automatisieren und vor allem beschleunigen.

Auch in der Fotografenaquise bin ich nicht ganz untätig. Ich teste wenn möglich alle Komponenten mit, Website, Android-App und iOs-App. Und last but not least bin ich Sparringspartner für die Omma.

Wer weiss, was da noch kommen mag. Mit neuen Ideen, folgen neue Aufgaben.

Natürlich bin auch #bahnhofsfoto.Graf und belege (noch) Platz 3 der Statistik. Mein Lieblingsbahnhof ist dabei Girod http://www.deutschlands-bahnhoefe.de/detail.php?bahnhofNr=2128.
Wo immer meine Reise in Deutschland hingeht, wird vorher ein Blick auf die Karte geworfen, ob ein kleiner Abstecher Sinn macht.
Ob Tupperdosen suchen oder Pokemons fangen, die #bahnhofsfoto.Jagd lässt sich gut in diese Spielkategorie einreihen. (wobei ich aber bei den Pokemons raus bin ;-) )
Und Ideen für neue Karten habe ich natürlich auch noch ;-).

Twitter Username: 
@khgdrn

Gespeichert von Thomas Tursics (nicht überprüft) am/um

Ich weiß noch wie alles angefangen hat. Da sitze ich auf einem DB-Hackathon und ein Team aus Frauen hat die Wahnsinnsidee Fotos zu sammeln bzw. sammeln zu lassen.

Ich war in einem anderem Team unterwegs, habe aber doch mitbekommen, was ein paar Tische weiter passiert ist. Am Anfang gab es ein paar technische Probleme, wie man die tausenden Bahnhöfe ruckelfrei auf einer Karte anzeigen kann. Ein berliner Kollege hat sein Wissen geteilt und zur Abschlußpräsentation war die Webseite fertig. Natürlich mit einer Karte.

Ein paar Monate später habe ich selber angefangen Fotos von Bahnhöfen zu sammeln. Das waren etwa 10 Fotos von wichtigen Stationen in Berlin: das Brandenburger Tor und viele Stationen der Ring-Bahn. In Berlin gab es noch genügend fehlende Fotos. Aber nicht lange. Als ich 2 Wochen später wieder losziehen wollte - da waren die Stationen in meiner Reichweite alle schon weg. Alle hatten bereits ein Foto bekommen. Wahnsinn.

Wie konnte ich dann helfen? Ich habe die letzten zwei DB-Hackathons einfach die Webseite der Bahnhofsfotos weiter entwickelt. Erst habe ich die Karte mit den Markern verbessert, alles ein wenig umstrukturiert und letztes Mal die Seite auf japanisch umgestellt (klingt komisch, war aber so).

Ach ja. Und ich habe natürlich kleine Fehler auf der Seite eingebaut. Das passiert leider, da man auf Hackathons nicht viel Zeit hat. In 24 Stunden kann man viel schaffen, dazugehören auch kleine Fehler. Trotzdem ist es erstaunlich, wie aus einer simplen Idee, ein so tolles Projekt entstehen konnte.

Twitter Username: 
@tursics

Gespeichert von Hagen Graf (nicht überprüft) am/um

ich bin Hagen und bin über den Drupal Teil des Projektes, sowie das Hosting im Allgemeinen (Apache, MySQL, etc) in das Projekt "gestolpert".
Ich baue gern Drupal Projekte und biete auch Beratung zu diesem und weiteren Themen an. Leider habe ich gerade viel zuwenig Zeit. Ich würde gern viel mehr machen, bin allerdings seit etwa 5 Monaten nur "mitlesendes" Projektmitglied. Nichtsdestotrotz ist es für mich immer wieder interessant was alles mit diesem Projekt verknüpft ist und ich hoffe, dass es im Herbst ruhiger wird.

Twitter Username: 
@hagengraf

Gespeichert von Miguel (nicht überprüft) am/um

Hallo, ich bin Miguel und für die iPhone-App verantwortlich.

Zum Projekt kam ich durch den dbHackathon und bin auch weiterhin an der Entwicklung der App beteiligt.

Die iOS-App ist zur Zeit noch in Testphase, wenn Interesse besteht diese zu testen, einfach die E-Mailadresse an mich per Twitter schicken.

Twitter Username: 
@mrhaitec

Gespeichert von Martin @pokipsi... (nicht überprüft) am/um

Einen wunderschönen guten Morgen zusammen.

Jetzt bedienen wir wiedermal das Klischee des langsamen Schweizers und heute kommt nun auch mein Part hier zu.

Ich kenne die liebe Android_Oma seit vielen Jahren, ich glaub es hat damit begonnen, dass sie bei mir im Blog Android-App-Reviews hat begonnen zu schreiben.
Als Bahn-Fan seit Kindesbeinen war das Projekt für mich natürlich ein sehr spannendes was ich unterstützten wollte. Deshalb freue ich mich, dass ich in der Schweiz die Bilder sammeln darf und in die Datenbank Einpflege, dazu kommt die eigene Schweizer Seite https://schweizer-bahnhoefe.ch. Das ganze geschehen rund herum begleite ich im https://martinrechsteiner.ch/category/neuigkeiten/bahn/ Blog wenn es dazu etwas zu berichten gibt (das erinnert mich daran, dass da noch ein Beitrag in Arbeit ist :) ).

Leider hat es im Frühjahr nicht geklappt bei mir mit dem Besuch der re:publica und deshalb hoffe ich bald mal über einen anderen Weg die weiteren Team Mitglieder kennen zu lernen.

Twitter Username: 
@pokipsie

Gespeichert von anish (nicht überprüft) am/um

I learned few things from your site. thank you for posting such a good article

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