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Vereinsmeierei im Google Hangout in privater Community

Test-Hangout mit RätselVideo-Chats waren ja bis dato nicht meins. Wenn ich geskypt habe, dann nur mit Bildchen - ohne Kamera. Dann kam da die @netzeule daher und skypte mit Kamera. Irgendwie konnte ich das dann auch nicht machen - so unpersönlich kommunizieren. Gegen alle inneren Widerstände hab ich es dann zugelassen, dass sie sich vor mir erschreckt (Skype geht ja nun nicht gerade fein mit den Nutzern um, was die Wiedergabe von Bildern betrifft). Nachdem wir das nun regelmäßig machen, hat sich meine Scheu vor der Kamera ein wenig gegeben. Inzwischen macht es mir sogar Spaß, zu sehen, wie es dem Gegenüber geht.

Im Zusammenhang mit dem Webgrrls-Projekt hatte ich den Hangout auch schon mal ausprobiert, aber bei drei Teilnehmern entfaltet der Hangout noch nicht seine volle Stärke. Dann kamen jetzt die Communities zu Google+ hinzu. Und damit wird Google+ für mich / uns erst zielgerichtet nutzbar. Vorher habe ich nur meine Blogartikel reingeworfen. Für eine echte Diskussion hatte ich eigentlich nie Zeit, und die Timeline zu durchforschen, erst recht nicht. Von den vielen Beiträgen fühlte ich mich eher erschlagen. 

Vorletzte Woche habe ich für meinen Verein, Webgrrls e.V., eine private Community eingerichtet. Sinn und Zweck war, einen Austausch zu ermöglichen in einem geschützten Raum. Dafür ist die Community super geeignet. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir 36 Mitglieder. Wir sind nun 3 Moderatorinnen, sodaß die Frauen, die gerne in die Community aufgenommen werden wollen, schneller freigegeben werden können. 

Da ich meine eigenen Ängste kenne, hatte ich den Vorschlag gemacht, im Rahmen dieser Community einen Hangout zu eröffnen, in dem wir einfach nur spielerisch die Möglichkeiten des Mediums erkunden. Was soll ich sagen - der Hangout war voll. Die @nele_we [Cornelie Picht] meinte schon vorher, dass nur 10 Teilnehmer zugelassen sind. Das haben wir getestet - es stimmt ;-). Leider mit der Folge, dass so ca. ab 8 Teilnehmern aufwärts die restlichen automatisch stumm geschaltet wurden. Sie können zwar hören und sehen, aber nicht selber sprechen. Das war stellenweise nicht so doll, aber irgendwie auch nachvollziehbar. @doSchu hat uns für die Zeit des Hangouts ein wenig an die Hand genommen. Obwohl das schon sehr viel abdeckte, haben die Frauen noch weit mehr an Funktionen entdeckt. Wir können das einfach nur empfehlen: Rumprobieren was das Zeug hält. 

Was bringt uns nun dieses neue Medium konkret?

  • wir können mit vielen Geräten den Hangout nutzen - Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop-PC - also es muß nicht jeder zu Hause vor dem Rechner sitzen, um teilnehmen zu können
  • auf diese Weise können wir unter Umständen unsere Mitglieder aus der jeweiligen Region, die weiter weg von den Ballungsgebieten wohnen, besser einbinden. Wer hat schon Lust, jedes Mal so lange Fahrtzeiten auf sich zu nehmen
  • zu größeren Veranstaltungen können wir ebenfalls die Mitglieder mit anhören, die nicht direkt teilnehmen können aus Zeit- oder anderen Gründen. 
  • für die Frauen, die sich vor der Kamera scheuen, ist auch noch die Möglichkeit vorhanden, einfach, wie bei Skype, mit dem Foto zu hantieren => Kamera aus
  • innerhalb des Hangouts können wir verfolgen, was bei Twitter über die Veranstaltung gesprochen wird [falls ein Hashtag] festgelegt worden ist

Vieles davon werden wir noch genauer testen müssen, um die Alltagstauglichkeit herauszufinden. Voraussetzung ist in jedem Fall immer eine ausreichend große Bandbreite. Wenn wir uns in Zukunft mit den Webgrrls-Rheinmain als Beispiel treffen, werden wir nach einem Raum suchen müssen, der 

a) ruhig ist, damit man überhaupt kommunizieren kann und

b) mit WLAN ausgestattet ist

Wenn hier Leser eine Idee haben, wo wir einen solchen Ort für Rhein-Main finden, immer her mit den Ideen. 

Und jetzt dürft Ihr auch noch erraten, wer da auf dem Foto die Clownsmaske trägt ;-).

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