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IFA 2015: Die Qual der Wahl bei den Smartwatches

Motorola Moto 360Ich bin seit dem Kauf meiner Pebble der ersten Generation, ein Fan von Smartwatches. Auch wenn ich erst ein wenig Anlaufzeit benötigte, möchte ich sie jetzt nicht mehr missen. Nach der Pebble der ersten Generation kam die Pebble Time und zu guter letzt die Motorola Moto 360. Die Pebble Time hat noch immer den unschlagbaren Vorteil, dass sie sehr lange mit einer Akkuladung auskommt.

Die Pebble Time sieht sehr viel gefälliger aus als die erste Pebble. Deshalb habe ich sie auch sehr gerne getragen. Das, was mich etwas stört, sind diese doofen bunten Karten mit der Winzigschrift. Ich bräuchte die nicht. Ansonsten ist an ihr nix auszusetzen. Da ich aber gerade eine Ausbildung beim SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt) zur Android-App-Entwicklerin, hat mich eine Smartwatch gereizt mit Android Wear. 

Die Motorola Moto 360 ist ein solches Exemplar und war auch noch über ein Angebot von Saturn für 139 EUR zu haben. Zunächst hat mich das steife Lederarmband etwas abgestoßen. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und möchte durchaus auch keine andere Farbe mehr. Das Grau oder was es auch immer für eine Farbe ist, stiehlt nämlich der Uhr nicht die Show. So kann sie ungehindert wirken.

Bei manchen Watchfaces (= UhrenAnsichten) kann man die Farbe von Hintergrund und Akzent ändern. Mit Akzent sind entweder die Zeiger oder die Uhrzeit-Ziffern gemeint. Das Ganze ist schön zurückhaltend gemacht und erlaubt die Anpassung der Farben an die gerade getragene Kleidung. Finde ich cool - weil ich ein Mädchen bin ;-). Jetzt fehlen nur noch Armbänder, die die Farbe wechseln können.

Ich habe mir auf der IFA auch so einige andere Smartwatches angesehen. Die Samsung Gear S2 sieht nett aus, trifft aber nicht so wirklich meinen Geschmack - auch nicht die kleine Version.

Was mir an der Moto 360 gefällt, ist, dass das runde Gehäuse über dem Armband herausragt. Das macht sie eigentlich zu einem Schmuckstück. Frauen, die gerne großen Schmuck tragen, wissen was ich meine.

Hier mal ein Vergleich von den Akkulaufzeiten:

Pebble, erste Generation: bis 7 Tage

Pebble Time: 4-5 Tage

Moto 360: 1 Tag

Die Moto 360 läßt sich kabellos in der von Motorola mitgelieferten Ladeschale aufladen. Mich stört diese häufige Lade-Notwendigkeit weniger als ich erwartet hatte. Da ich ohnehin jeden Abend mein Smartphone ans Kabel hänge, ist das ein Aufwasch. 

Was mich wirklich gestört hat, war die Tatsache, dass die Moto 360 um 13:30 Uhr auf der IFA aufgegeben hat. Das lag augenscheinlich daran, dass ich viel kommuniziert habe - Twitter und so. Dann ist es ärgerlich, wenn die Uhr nicht mehr mag. Ansonsten kann ich nicht meckern.

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