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IFA 2014: ein 3D-TV ohne Brille, ein wasserdichtes iPhone und ein Hinweis für das Update des Lenovo Yoga

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3D-TV ohne BrilleDas hier wird nun der letzte Artikel von der IFA 2014 und eine kurze Zusammenfassung zu allen Themen, die mir ansonsten noch vor die Füße gekommen sind.

Da wäre zum Einen der 3D-Fernseher, der ohne Brille zu benutzen ist. Das Fraunhofer-Institut arbeitet daran und es sieht wirklich sehr passabel aus.

Vor ca. 2 Jahren auf der IFA hat ein Hersteller einen Versuch dazu gewagt, der jedoch von der Qualität her übel war.

Das, was das Fraunhofer Institut hier vorgestellt hat, hat absolutes Potential. Diese Möglichkeiten sollen sich erst mit den 4K - Bildschirmen ergeben haben. Tiefer eindringen in die Materie konnte ich leider nicht, weil die Standbetreuung mit einem potentiellen Partner beschäftigt war. Das Gespräch sah nach einer längeren Aktion aus.
So ein Ideal für mich wäre ja dieses brillenlose [glasses free] 3D-Gerät mit Android als Betriebssystem. Und jetzt legt mal los ;-). 

Das mißglückte Update vom Lenovo Yoga

Vor ein paar Wochen wollte ich mein Lenovo Yoga - Ultrabook updaten auf Windows 8.1. Danach war die Funktionalität, die für die Erkennung des Modus, in dem sich das Gerät gerade befindet, hinüber. Gemeint ist, das Drehen des Displays, der Zeltmodus und der Tabletmodus. Damit war das Gerät faktisch unbrauchbar. Ich habe es dann wieder zurückgesetzt und konnte damit arbeiten.

Der Kollege von Lenovo wußte sofort, worum es ging. Er meinte, ich hätte wohl vergessen, die Treiber herunter zu laden. Das müsse man vorher machen.

Da kommste Dir plötzlich total dusselig vor. Und dabei hatte ich gegoogelt, was das Zeug hält und keinen einzigen Hinweis gefunden. Super! Bitte, liebe Kollegen von Lenovo, blendet einen Dialog ein, in dem das steht, wenn ich ein Update machen möchte. *grmpf*

Ein wasserdichtes iPhone, hä?

Raspi unter Wasser mit transparenter BeschichtungEin putziges Erlebnis hatte ich dann noch mit dem Raspberry Pi. An einem Stand hing der Raspi und ein iPhone im Wasser. Also so richtig drin und mit Strom dran. Der Standbetreuer sprach nur Englisch und erzählte ständig was von Code. Ich konnte mir schon denken, dass es sich nicht um eine Programmierung handelt, sondern um eine Beschichtung. Aber was sollte das für ein Code sein? Bis mich der Till via Twitter aufklärte und meinte, dass wohl "Coat", also doch eine Beschichtung gemeint sei.

Diese ist völlig transparent - also unsichtbar für den Nutzer.

Während für mich die Raspi - Geschichte interessant ist, ist vielleicht für den einen oder anderen, dem sein Handy schon mal ins Wasser gefallen ist, die iPhone-Variante interessanter. Warum wird das eigentlich nicht gleich ab Werk so gemacht? Die Geräte einzeln zu beschichten ist zu teuer, leider.

 

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