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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 5 - noch mehr Bahnhofsfotos, eine Überraschung und ein Sturz

Da ich bis zum Ende des vierten Tages bereits das geplante Soll von 308 Kilometern überschritten hatte, wollte ich Tag 5 entspannt angehen und vor allem Zeit für den Nachkommen haben. Der sollte mir nämlich mein Urlaubsgepäck für Südfrankreich nach Freiburg bringen. Seine Fahrkarte für die Rückfahrt nach Frankfurt hatte Zugbindung, sodass ich so wenig wie möglich an Streß erzeugen wollte. Gemeinsam kurz was essen und dann wollte ich ihn zum Bahnhof bringen. Als Treffpunkt wurde spontan der Bahnhof Kenzingen ausgemacht. Bahnhöfe haben diverse Vorteile - einer davon ist, dass meist in der Nähe Parkplätze vorhanden sind.
Morgens schaute ich vor der Abfahrt in Offenburg in die Timeline und erlebte eine zünftige Überraschung.
Die @tora65 hatte sich gemeldet, weil sie mitbekommen hatte, dass ich in Renchen war. Ich hatte völlig verpeilt, dass sie ja aus Freiburg kommt. Nach ein paar Tweets hin und her hatten wir uns zum Nachtessen verabredet. Und das mir, wo ich so gerne so spät esse - dachte ich. Mir war völlig unklar, dass mit Nachtessen im Breisgau das Abendessen gemeint ist. Das klärte sich gottseidank später auf.

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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 4 - Meerettichland und Bahnhofsfotos

Der Weg, der mit dem Rad genutzt werden kann, um von Bahnhof zu Bahnhof zu kommen

Tag 4 sollte mich dem @tmmd in der Rangliste der Bahnhofsfotos wieder etwas näher bringen, hatte ich beschlossen. Vorgefertigte Tracks fahren, kann ja auch mal langweilig werden, wenn rundherum so viele rote Marker auf der Bahnhofsfoto-Karte herumlungern.
Das Frühstück im Hotel in Drusenheim war wider Erwarten reichhaltig und sogar mit Aufschnitt aufgewertet - endlich mal nix Süßes. Für Wegzehrung suchte ich dann aber doch lieber noch mal die Patisserie / Boulongerie gegenüber auf, um 2 Brioches einzusacken (hab leider nur eins geschafft auf dem Weg).
Ab jetzt war die Bahnhofsfoto-App das führende System für die Navigation. Ich fuhr in Drusenheim über die Rheinbrücke und begann in Bühl mit dem Fotografieren von Bahnhöfen. Achern war schon erlegt. Insofern gings dann weiter mit Renchen. Ich schlug den Weg in Richtung Appenweier ein und fuhr durch Urloffen.

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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 3 - Bewußt vom Weg abgekommen

Wider Erwarten fand ich am Tag 3, nach dem Fährdebakel, den Track völlig problemlos wieder. Zurück in Leimersheim erst mal beim Bäcker frühstücken. Nur gibts dort normalerweise kein Frühstück, also so mit Butter und Aufschnitt oder Marmelade oder so. Irgendwie muss ich aber mächtig bedürftig ausgesehen haben, sodass sie eine Ausnahme gemacht haben. Das reinste Verwöhnprogramm. Brötchen mit Butter und selbst gemachter Erdbeermarmelade. So gerne esse ich morgens nicht süß - bis auf Rosinenbrötchen vom Hinnerbäcker - aber das war wie im Himmel. Zu mir gesellten sich dann noch zwei Backpacker aus Kolumbien. Die wollten über den Rhein übersetzen und die Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln meistern. Das funktioniert aber wohl im Moment nicht, weil überall Baustellen sind und die Busse völlig anders fahren. So konnten auch die Einheimischen keine Auskunft geben. Und ich war froh, dass ich mit meinem Radl unabhängig war. 

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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 2 - GPS, Panik und Funzeln

Frühstück beim Becker in Lampertheim

Am zweiten Tag gegen 9 Uhr gestartet und nach Frühstück Ausschau gehalten. Der McDonald im Ort hatte leider kein Frühstück, aber der Bäcker gegenüber. Dort wurde mir mit viel Liebe was Leckeres zubereitet. Das lag einfach daran, dass sich das Personal wie verrückt über jeden Kunden freute, der hereinschneit, weil die Baustelle um den Laden herum das normale Geschäft verhindert.
So hätte es jetzt weiter gehen können. Ist es aber nicht. In Worms endlich wieder angekommen, war ich nur am Herumirren, weil keines der Geräte GPS-Empfang hatte. Somit war der Track erst mal für mindestens eine Stunde nicht zu finden. Nach intensiver Auseinanderetzung mit dem Garmin, habe ich dann noch einen Weg gefunden.
Der Plan war, bis hinter Germersheim zu kommen und dann über den Rhein überzusetzen - ich dachte zu dem Zeitpunkt an eine Brücke - und die in der vorigen Nacht gebuchte Übernachtung anzusteuern. Blöderweise hatte ich plötzlich, wie aus dem Nichts, Hunger. Und der wollte erst mal befriedigt werden. Zu dem Zeitpunkt war es kurz vor 19:00 Uhr. Die nächstgelegene Sportgaststätte aufgesucht und lecker gespeist. Das sollte sich jedoch später böse rächen.

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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 1 - Schaum und Panik

Der erste Tag meiner Mehrtagestour mit dem #MitOhneAkkuFahrrad begann eigentlich völlig unspektulär. Guter Laune gestartet, mitten durch die Weinberge, stetig berauscht vom Duft frischer Maische. Hicks.
Es war tolles Wetter. Die Wege waren mit dem Fahrrad geradezu unproblematisch zu befahren, nachdem ich Frankfurt verlassen hatte. Zwei Wildwechsel mit Rehen konnte ich beobachten und dutzende Greifvögel in den schönsten Farben. 
Mein Ziel war für den heutigen Tag Worms. Das sollten so in etwa 70 - 72 km laut Karte von radweit.de sein. Dann, lange vor der Rheinfähre bei Nierstein, begann es kräftig zu regnen. Das ist ansich nicht besonders schlimm, wenn Regenkleidung vorhanden ist. Dumm kommt es nur, wenn man per Smartphone-GPS irregeleitet wird und das schönste Schlammbad nimmt. Das arme Fahrrad hatte auch ordentlich zu leiden. Auf der Rheinfähre begegnete ich anderen Radfahrern. Vom Fährmann (Kassierer) wurde uns gesagt, wir könnten uns in den Fahrgastraum setzen und so oft übersetzen, wie wir wollten, auch bis der Regen nach ließ. Das fand ich ein tolles Angebot. Nochmals herzlichen Dank an den Fährmann.
Der Regen ließ tatsächlich nach der zweiten Überfahrt etwas nach, sodaß ich mich raus traute und besagtes Schlammbad nahm. 

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In geheimer Bahnhofsfoto-Mission radelnd unterwegs

Tour der vergessenen BahnhöfeGestern hab ich noch die Slideshare-Folien von unserem Lightning-Talk auf der re:publica in einen Kommentar des letzten Artikels gesetzt, um das Team hinter dem Bahnhofsfoto-Projekt zu zeigen. Eins der Fotos auf der letzten Folie zeigt mich mit meinem E-Bike. Das Foto hatte für mich Symbol-Charakter. Deshalb ist es auf die Folie gewandert.

Seit Ende September 2015 hatte ich Knieprobleme, die so aussahen, als wenn sie mich nun dauerhaft begleiten würden. Damit wurde Fahrrad fahren zur Qual und schwimmen machte auch keinen Spaß mehr. 
Obwohl ich sonst nicht zu Facebook - Infos greife, habe ich da mal eine Ausnahme gemacht und einen sehr guten Orthopäden gefunden. 
Das war Schritt 1. Die Einlagen für die Schuhe bewirkten erstaunlicherweise Wunder. Es wurde besser.

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Bahnhofsfotos: das Rauschen im Netzwald

Bahnhof CollenbergAm 29.05.2017 erhielt ich per Threema eine Nachricht von @edysee , dass sie einen Blogartikel geschrieben hat und vergessen hatte, die beiden Apps zu erwähnen. Ob ich ggf. per Kommentar das nachtragen wollen würde. Na klar wollte ich das. Uns war aber mit Sicherheit zu dem Zeitpunkt noch nicht so ganz klar, was der Blogartikel auslösen würde.

Es folgte ein Artikel von Lutz Prauser , der auch gleich noch neuer Bahnhofsfoto.Graf wurde. Diesen Artikel hatte die Birgit von Seh-N-sucht gelesen und sich sofort auf den Weg gemacht, um Bahnhöfe zu fotografieren. Und einen neuen Blogartikel gab es auch gleich noch. Weiter gings mit Kommentaren.

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Drupal 8 Mehrsprachig: den Sprachauswahl-Bug umschiffen

Sprachumschalter - Bug vorher Die Umstellung unserer Foto-Datenbank Deutschlands-Bahnhoefe.org auf Mehrsprachigkeit förderte einen putzigen Bug zu Tage. Grundsätzlich ist die Einrichtung der Mehrsprachigkeit in Drupal 8 kein Hexenwerk.

Auf Ostraining gibt es eine wirklich sehr hilfreiche Step - by - Step - Anleitung. Und dann bist Du fertig und schaust die Seite an und findest den im Screenshot angezeigten Fehler. English wird nicht, wie die anderen drei Sprachen mit nur zwei Buchstaben angezeigt, sondern im Volltext. Es ist mir nicht gelungen, den Bug über die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten zu fixen. Erst der Eingriff per Programmierung brachte Abhilfe. 

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