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IFA 2014: Es ist passiert. Philips liefert das erste Android TV auch nach Deutschland

Philips Android TV Apps-AnsichtNormalerweise überlasse ich es Caschy und Palle über die neuen Devices zu berichten, weil die beiden das wirklich gut machen und ich nicht wiederkäuen mag. Nur bei dem Philips TV auf Basis von Android kann ich mich nicht zurückhalten. Im letzten Jahr hatte ich schon von einem Android-TV-Gerät geschrieben, welches jedoch nicht in Deutschland verfügbar sein würde. Es war zu dem damaligen Zeitpunkt auch irgendwie noch im Alpha-Stadium. So richtig überzeugt hat es mich jedenfalls nicht.

Anders beim Philips-TV. Die Bedienung sieht flüssig aus. Es befindet sich Android 4.2.2 als Betriebssystem auf dem Gerät. Updatefähigkeit ist gegeben.

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IFA 2014: Alldock - alle Geräte laden und nur eine Strippe nach Aussen

Alldock - Ladestation in weiß mit iPhone und iPad in ArbeitspositionDieses ist mit Abstand das Beste, was ich auf der IFA gesehen habe. Endlich hat sich mal jemand unseres Strippen-Problems angenommen. Mit dem Alldock geht ein Kabel in die Box, und alle meine Geräte können gleichzeitig geladen werden. Das Chaos auf dem Fußboden meines Wohnzimmers hat damit ein Ende. Ich bin mir ganz sicher, dass ich die kleine Variante kaufen werde. Für meine Kumpels von der MUG [Mobile User Group] wird es aber wohl die etwas größere Variante werden müssen ;-).

Zur Funktionsweise: Du steckst die Ladekabel - ohne Stecker - in die dafür vorgesehenen Buchsen und führst sie nach oben durch die Schlitze. Egal, wo Du sie benötigst. Damit bist Du völlig autark und hast den Kabelsalat endlich im Griff. Dazu kommt, dass die Geräte endlich einen Stammplatz haben. Das hatte ich bislang auch immer vermisst. Das eine Teil lag auf dem Tisch, das andere auf dem Schrank und das dritte im anderen Zimmer. So macht Ordnung Spaß [Hoffentlich nimmt mich damit keiner so ernst].

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IFA 2014: Casepower - das Akkupack im Kreditkartenformat

Casepower-AkkupackZunächst dachte ich, dieser Artikel wäre überwiegend für Frauen interessant. Ein Gespräch mit dem @smartphone_fan belehrte mich aber eines Besseren. Auch er hatte ein - im Verhältnis zu meinem Anker-Akkupack - winziges externes Ladegerät bei sich.

Das Casepower-Ladegerät hatte es mir auf der Messe etwas angetan, weil es so klein ist, dass es in ein ganz schmales Mäppchen, wie für Kreditkarten passt [siehe Foto]. Damit kannst Du Deinen Androiden bis zu 75% aufladen und kommst auf jeden Fall besser über den Tag.

Zum Ingressspielen ist das sicher nicht geeignet. Da schaffe ich es, den Anker an einem einzigen Tag zu entleeren, aber das macht Ihr ja sicher nicht ;-).

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IFA 2014: Wie geht es mit dem Runtastic Orbit weiter?

Runtastic Orbit SporttrackerFür meinen IFA-Besuch in diesem Jahr stand Runtastic ganz oben auf der Liste der zu besuchenden Unternehmen. Ich liebe die Apps von Runtastic und hatte z.B. das Pedometer schon komplett in meinen Alltag integriert. Selbst beim Ingress-Spielen hatte ich die Pedometer-App gestartet. Sie hat die genauesten Ergebnisse bezüglich der zurückgelegten Schritte geliefert im Verhältnis zu den anderen getesteten Apps. 
Wenn ich Fahrrad gefahren bin oder geschwommen, habe ich die Runtastic Pro App genutzt, die mir bis dato auch super Ergebnisse lieferte [wobei ich das Schwimmen immer von Hand eingetragen habe]. 
 
Jetzt wurde mir vor ca. 3 Wochen der Orbit geliefert. Ein ganz frisch herausgekommener Tracker für Sportaktivitäten. Der eine oder andere wird jetzt sagen: so Zeugs brauche ich nicht. Mich jedoch motiviert es enorm und deshalb nutze ich sowas gerne [mal abgesehen von dem Spaß am Testen].
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Leben mit der Pebble oder doch nicht?

Pebble am HandgelenkIch bin jetzt ein Jahr um das Teil herumgeschlichen und habe es mir dann doch so ca. vor 3 Wochen gekauft. Die anderen Smartwatches konnten mich nicht hinterm Ofen hervorlocken, weil die immer noch ein Akkuproblem haben. Sie sind zwar mitunter weniger klobig am Arm, aber überzeugt haben sie mich nicht. 
Eine genaue Vorstellung von dem, was ich mit der Pebble anstellen kann, hatte ich noch nicht so wirklich. Ich dachte so daran, dass die Beule in meiner Hosentasche ja nun verschwinden könnte. Mit den Notifikations auf der Uhr hätte ich aus meiner Sicht das Smartphone im Rucksack belassen können.

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Von der Easybox 803 auf die Fritz!Box 7390 umsteigen

Easybox versus FritzboxMein DSL-Provider ist seit 2,5 Jahren Vodafone. Ich habe grundsätzlich nichts zu meckern. Die Bandbreite ist in dieser Zeit von 6000 auf 16.000 hochgesetzt worden. Vor dem Upgrade war die Verbindung oftmals unglaublich instabil. Ich musste die Easybox 803 z.T. bis zu 10 mal neu starten. Das hat fürchterlich genervt, war aber nach dem Upgrade Geschichte.
 
Dann bekam ich vor 1,5 Jahren eine Fritz!Box geschenkt und freute mich wie Bolle. Tja, nur an das Voice-Passwort war nicht dranzukommen. Die Fritz!Box hinter die Easybox zu hängen wäre auch noch möglich gewesen, aber mir ging es ja in erster Linie um die Telefonie-Features der Fritz!Box. Wer schon mal häufiger von Italienischen Weinhändlern mit Anrufen bombardiert worden ist, weiß warum. Die Easybox ist nämlich nicht in der Lage, bestimmte Rufnummern zu blockieren. 
 
So habe ich mir im Netz etliche Hacks angesehen, die das Sprachpasswort aus der Easybox herauskitzeln sollten. Da nur selten von der Easybox 803 die Rede war, hab ich die Finger davon gelassen. Das Risiko war mir zu groß, am Ende ganz ohne Internet dazustehen.
 
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Eine Blogpostkarte als Gegengewicht zum Briefkasten-Alltag

Blogpostkarte von Stachowitz-medienDie Zeiten, in denen wir dem Eintreffen des Postboten entgegen gefiebert haben sind ja eigentlich vorbei. Normalerweise bevölkern nur Werbesendungen oder Rechnungen unseren Briefkasten. Wenn wir viel Glück haben, schicken uns Freunde eine Postkarte aus dem Urlaub.

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IFA 2013: Tivizen Offline Fernsehen mit dem Tablet oder Smartphone

Tivizen DVB-T Receiver für Smartphones und TabletsFremd in einer Unterkunft mit einer hyper-technischen TV-Ausstattung, mit der wir nicht klar kamen, hätten mein IFA-Wochenend-Mitbewohner und ich das sehr gerne genommen. Durch Zufall bin ich am Tivizen-Stand vorbeigeschrammt und habe diese DVB-T-Teile für Smartphones und Tablets entdeckt. Wieder einmal habe ich Testgeräte angefordert. Mein Nexus 7 [2012] ist USB-Host-fähig, kann also mit dem kleinsten Tivizen - Teil umgehen. Dieses kostet 49 EUR. Für das Nexus 4 würde ich ein größeres Teil benötigen, welches nur mit Strom - Anschluss für 79 EUR zu haben ist und das völlig unabhängige, also mit Akku ist für 99 EUR zu haben. 

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