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Twitter: Fehler beim Social Media - gönnt sie Euch

Twitter-WebansichtDieser Beitrag ist mal weniger technisch als die Vorgänger, mußte aber mal sein.

Ich lese tagtäglich so Blogeinträge mit Hinweisen, wie man alles richtig macht in Sachen Social Media. Es gibt inzwischen tausende SocialMedia-Berater und Bücher über das Thema, aber... Die können alle nicht die gleichen Fehler gemacht haben, wie Ihr sie vorhabt zu machen. Warum gönnen wir uns nicht unsere Fehler und wachsen selbstständig mit ihnen. Früher konnten unsere Eltern uns doch auch warnen: geh nicht zu nah ans Feuer. Geglaubt haben wir es erst, als wir uns die Finger verbrannt hatten. Ich weiß, das Netz vergißt nichts. Aber, wer nun nicht gerade seine persönlichsten Sachen preisgibt und andere diffamiert, muß eigentlich hier nichts fürchten. Eine öffentliche Einsicht in die Fehler bringt höchstens Symphathien. Wir verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn wir stereotyp handeln.

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Android-Apps für Blogger

Ich gebeScreenshot-App es zu - der letzte Artikel hier ist extrem alt. Ein paar persönliche Hinderungsgründe führten dazu, dass ich nicht früher zum Nachsetzen kam. Aber es gibt Neuigkeiten. Seit dem Wochenende schreibe ich Reviews über Android - Apps auf http://www.appland.ch. Wenn Ihr also etwas wissen wollt über Apps, immer mal einen Blick ins Appland werfen. In dem Zusammenhang hatte ich dann auch die Idee für diesen Artikel.

Welche Hilfsmittel braucht eigentlich der Blogger auf seinem Smartphone, wenn er damit Artikel schreiben bzw. vorbereiten will? Geschrieben habe ich am Wochenende über TweetDeck und Joooid [für die Joomla-Freaks unter Euch]. Um Bildschirmfotos vom Androiden zu machen, muß dieser gerootet sein. Das hatte ich ja erfolgreich zu Weihnachen hinbekommen. Dann brauchts noch eine App für die Bilder.

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Webgrrl-Gastartikel: WeTab - Totgesagte leben länger

WeTab MeegoNach dem verpatzten Start des WePad – inzwischen WeTab – scheint die deutsche Antwort auf das iPad aus der öffentlichen Wahrnehmung irgendwie verschwunden zu sein. Daher war ich ziemlich überrascht, auf der CeBIT, noch dazu in Halle 19 (Chaos komplett), auf die www.wetab-community.com zu treffen. WeTab hat sich offenbar inzwischen mit MeeGo verheirat, einer Linux-Distribution, die für Multitouch- und Pad-Anwendung optimiert ist.

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Thailand: Was kostet das Internet-Cafe und welche Apps brauche ich wirklich im Ausland?

Internet-Cafe in ThailandAls ich am Montag das Internet-Cafe verliess, war die Betreiberin leicht verwundert. Der Grund war: 2,5 Stunden Nutzung. Ist anscheinend hier ein nicht gekanntes Phaenomen. Die Geschwindigkeit ist absolut okay. Meine Seite laedt hier in einer angemessenen Geschwindigkeit. Die Kosten fuer die Nutzung liegen bei 1 Baht pro Minute - das entspricht ca. 0,02 - 0,03 EUR. 20 Minuten sind Mindestnutzung. Die bezahlst Du also, egal, ob Du sie nutzt. Bei mir ist das kein Problem ....

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Thailand: Bloggen mit dem Milestone

WiFi in ThailandSeit Mittwoch letzter Woche bin ich nun in den Poseidon-Bungalows in der Naehe von Khao Lak. Die Anlage ist mitten in der Natur gelegen und mit direktem Zugang zum Meer. Der Bungalow - der groessere Bungalow war schon bei der Buchung nicht mehr frei - ist sehr spartanisch eingerichtet. Kein Kuehlschrank, keine Klimaanlage und das Bad ist sicher auch nicht das, was sich der europaeische Urlauber so vorgestellt hat. Die Dusche ist naemlich ohne jegliche Abtrennung in dem ohnehin schon sehr kleinen Bad. Es gibt einen Ventilator, der sehr leise ist. Er ist nicht in der Lage, die Grillen draussen zu uebertoenen. Trotzdem ist das Domizil ein Traum. Die Bungalows werden taeglich gesaeubert. Fuer die Nacht ist mit einer Mueckenlampe vorgesorgt, die mir die Tierchen besser vom Halse haelt als in dem Luxushotel zuvor. Man hat hier die Moeglichkeit, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen, die nicht zum Hotelpersonal gehoeren.

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Thailand: Die Schlacht am Internet-Bufett

Empfangsbereich des HotelsIch dachte ja, nur ich wäre suechtig nach Internet. Aber hier gibts noch mehr davon. Zwei hatten gar das Netbook mit zum Fruehstueck. WLAN ist ja eine coole Sache, aber wenn das so instabil ist, macht es keinen Spaß. Also bin ich gelegentlich auf das "Business-Center" des Hotels angewiesen. Nur mit einem Rechner bestueckt, kein reines Vergnügen. Es gibt tatsächlich Urlauber, die maulen, wenn sie nicht gleich drankommen - und das in diesem durch und durch freundlichen Land.

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Thailand: One geek in Paradise

AIS 1-2-Call SIM-CardZunächst mal: warum die englische Überschrift? [Für Geek bitte die Übersetzung mit dem Computerfreak – den Rest vergessen ;-] Weil ich hier meine Muttersprache verlerne. So als Single-Traveler hat man keine Chance, sich in Thailand in Deutsch auszutauschen – und das ist auch gut so...

Meine einzigen Drogen sind das Internet und mein Motorola Meilenstein. Fernsehen ist unwichtig und in Thailand auch kaum zu verstehen – es sei denn, man möchte seine Englisch-Kenntnisse noch weiter ausbauen. Aber Internet muß immer und überall verfügbar sein. [Hey, ich habe endlich die Ü-Taste auf meinem Netbook gefunden].

Um den Geldbeutel nicht zu arg zu strapazieren, wollte ich mir eine thailändische Prepaid-SIM-Karte besorgen. Stand überall in den Foren: soll super easy sein. Einfach in einen 7 eleven-Laden reinspaziert und die machen Dir alles.

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