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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 3 - Bewußt vom Weg abgekommen

Wider Erwarten fand ich am Tag 3, nach dem Fährdebakel, den Track völlig problemlos wieder. Zurück in Leimersheim erst mal beim Bäcker frühstücken. Nur gibts dort normalerweise kein Frühstück, also so mit Butter und Aufschnitt oder Marmelade oder so. Irgendwie muss ich aber mächtig bedürftig ausgesehen haben, sodass sie eine Ausnahme gemacht haben. Das reinste Verwöhnprogramm. Brötchen mit Butter und selbst gemachter Erdbeermarmelade. So gerne esse ich morgens nicht süß - bis auf Rosinenbrötchen vom Hinnerbäcker - aber das war wie im Himmel. Zu mir gesellten sich dann noch zwei Backpacker aus Kolumbien. Die wollten über den Rhein übersetzen und die Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln meistern. Das funktioniert aber wohl im Moment nicht, weil überall Baustellen sind und die Busse völlig anders fahren. So konnten auch die Einheimischen keine Auskunft geben. Und ich war froh, dass ich mit meinem Radl unabhängig war. 
Interessanterweise war die Panik an diese 3. Tag dann verschwunden. Völlig entspannt bin ich in Richtung Wörth und danach weiter nach Lauterbourg geradelt. Ab Lauterbourg war ich fasziniert. Nur Radweg. Teilweise konnte man den Rhein sehen, neben dem man entlang fuhr. Teilweise nicht. Die Strecke eignet sich hervorragend, um das bestellte Liegerad einzufahren.
Nachdem ich so Kilometer um Kilometer genommen hatte, kam mir die Idee, nach einer Ortschaft zu suchen, die in Sachen Übernachtung vielversprechend sein könnte. Dabei fiel mir Drusenheim auf. Das schien groß genug zu sein, um ein sicheres Nachtlager finden zu können. An diesem Tag wollte ich bewußt mal keine Kilometer schruppen, sondern genießen. Am Ende kam ich auf 72 km und fand ein sehr hübsches und preiswertes kleines Hotel. Frühstück wurde auch angeboten, mein Fahrrad konnte ich auf dem verschlossenen Hof anschließen und den frühen Tourausklang für diesen Tag genießen. Gegenüber vom Hotel war eine Boulongerie und Patisserie, was mir sehr entgegenkam.
Mit dieser Strecke war ich ein wenig vom Track abgewichen, aber noch nicht sehr stark. Da mir jedoch in der Bahnhofsfoto-Rangliste ein paar Fotografen auf die Pelle gerückt waren bzw. mich überholt hatten, sah ich Handlungsbedarf. Das Ziel Freiburg blieb, aber nicht ohne Bahnhofsfotos ;-). 
Auch diese Strecke habe ich wieder auf Komoot mtigetrackt und öffentlich gemacht. 

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